Von der Kinwords Redaktion

Weihnachtsfeier in der Klasse: Was mitbringen, was Eltern tun

Weihnachtsfeier in der Klasse: Was dein Kind mitbringt, wie Wichteln, Lehrergeschenk, Allergien und Kosten geregelt sind. Tipps für Eltern und Elternvertreter.

Kinwords Redaktion 8 Min. Lesezeit

Kurz gesagt: Die Weihnachtsfeier in der Klasse findet meist am letzten Schultag vor den Ferien statt und dauert ein bis zwei Stunden. Dein Kind bringt einen Beitrag zum Buffet mit, der vorher in einer Liste abgesprochen wurde, dazu ein eingepacktes Wichtelgeschenk für 3 bis 5 Euro. Das Geschenk für die Lehrkraft ist ein freiwilliges Sammelgeschenk mit kleinem Beitrag. Die Lehrkraft entscheidet über den Ablauf, die Elternvertretung organisiert das Essen.

Kurz vor den Weihnachtsferien kommt im Klassenchat die Nachricht: „Wer bringt was zur Weihnachtsfeier mit?“ Und dann melden sich fünf Familien mit Muffins, niemand mit Tellern, und eine Mutter fragt, ob Nüsse okay sind. Die Weihnachtsfeier in der Klasse ist eine schöne Sache, sie macht aber nur dann allen Spaß, wenn ein paar Dinge vorher geklärt sind: Was wird gegessen, wer bringt was, wie läuft das Wichteln, was bekommt die Lehrkraft, und wie bleibt es für alle Familien bezahlbar. Hier findest du Antworten auf die Fragen, die jedes Jahr im Dezember aufkommen, egal ob du nur ein Kind in der Klasse hast oder als Elternvertretung die Feier mitorganisierst.

Wie läuft eine Weihnachtsfeier in der Klasse ab?

In den meisten Schulen feiert die Klasse am letzten Schultag vor den Ferien, oft in den ersten beiden Stunden, manchmal auch den ganzen Vormittag. Es gibt ein gemeinsames Frühstück oder ein Buffet, danach wird gesungen, vorgelesen, gespielt und gewichtelt. Die Klassenlehrkraft entscheidet, was auf dem Programm steht. Die Elternvertretung kümmert sich in der Regel um das Essen und um die Absprachen mit den anderen Familien.

Wie die Feier aussieht, hängt stark vom Alter der Kinder ab. In der Grundschule ist es oft ein kleines Fest mit Adventsgeschichte, Liedern, Bastelstation und manchmal einer Aufführung, die vorher wochenlang geprobt wurde. Falls ein Krippenspiel oder ein Gedichtvortrag dazugehört, bekommt ihr das meist schon Anfang Dezember mitgeteilt. In der weiterführenden Schule ist die Feier schlichter: ein gemeinsames Frühstück im Klassenzimmer, ein Film, ein Spiel, vielleicht ein Wichteln, und das war es. Ab der siebten Klasse wollen viele Jugendliche lieber unter sich sein, und das ist in Ordnung.

Manche Schulen feiern zusätzlich oder stattdessen als ganze Schule: mit Adventssingen in der Aula, einem Schulgottesdienst oder einem Weihnachtsbasar, bei dem die Klassen Stände betreiben. Wenn eure Schule so einen Basar hat, lohnt sich ein Blick in den Artikel Weihnachtsbasar an der Schule: So helfen Eltern ohne Stress. Die Klassenfeier selbst bleibt davon meist unberührt und findet trotzdem statt.

Was soll mein Kind zur Weihnachtsfeier mitbringen?

Einen Beitrag pro Kind, und zwar den, der in der Liste eingetragen wurde. Die Liste ist der wichtigste Trick überhaupt: Die Elternvertretung legt vorher fest, was gebraucht wird, und jede Familie trägt sich bei einem Punkt ein. So gibt es nicht 25 Mal Muffins und dafür keine Becher. Für die Liste reicht eine Umfrage im Klassenchat oder ein Zettel, der an der Klassentür hängt.

Bewährt hat sich Essen, das Kinder mit den Fingern essen können und das ohne Kühlung ein paar Stunden im Klassenzimmer übersteht:

  • Herzhaftes: Brezeln, Minipizzen, Käsewürfel, kleine Wraps, Gemüsesticks mit Dip. Achte darauf, dass auch etwas ohne Schweinefleisch dabei ist, in fast jeder Klasse gibt es Kinder, die keines essen.
  • Obst: Mandarinen, Trauben, Apfelspalten mit etwas Zitronensaft, Obstspieße. Obst ist oft das Erste, was weg ist, und es passt für fast alle Kinder.
  • Süßes: Plätzchen, Muffins, Lebkuchen. Wenn ihr zu Hause backt, findest du Ideen nach Alter im Artikel Plätzchen backen mit Kindern: Welche Kekse für welches Alter passen.
  • Getränke: Kinderpunsch, Wasser, Apfelsaft. Ein Punsch in der Thermoskanne ist für die Grundschule ein Highlight.
  • Geschirr: Teller, Becher, Servietten, Müllbeutel. Unspektakulär, aber jemand muss es mitbringen. Viele Schulen haben inzwischen eigenes Geschirr im Schrank, frag nach.

Was besser zu Hause bleibt: Alles mit rohen Eiern (Tiramisu, Mousse), Sahnetorten und Cremes, die gekühlt werden müssen, und Speisen, die mit Messer und Gabel gegessen werden. Leg zu jedem selbst gemachten Essen einen Zettel mit den Zutaten dazu. Das klingt übertrieben, ist aber für Eltern von Kindern mit Allergien oder Unverträglichkeiten eine große Erleichterung. Nüsse, Erdnüsse, Sesam und Milch sind die häufigsten Auslöser; wenn Nüsse drin sind, schreib es groß auf den Zettel. Die Elternvertretung sollte Allergien gleich mit der Liste abfragen, damit alle Bescheid wissen. Viele dieser Regeln kennst du vielleicht schon vom Geburtstag in der Schule: Was soll mein Kind mitbringen?, bei der Weihnachtsfeier gelten sie genauso.

Wichteln in der Klasse: Regeln, Budget und Ideen

Beim Wichteln bringt jedes Kind ein kleines, eingepacktes Geschenk mit und bekommt dafür eines von einem anderen Kind. Das Budget liegt in den meisten Klassen bei 3 bis 5 Euro, manchmal bei 10 Euro in höheren Klassen. Die Lehrkraft legt den Betrag fest, und es ist wichtig, dass sich alle daran halten. Ein Kind, das ein 20-Euro-Geschenk mitbringt, macht es den anderen unangenehm, und das Kind, das es bekommt, kann sich nicht angemessen freuen, weil es selbst nur eine Tafel Schokolade eingepackt hat.

Es gibt zwei gängige Varianten. Beim klassischen Wichteln zieht jedes Kind ein paar Tage vorher einen Namen und besorgt gezielt etwas für dieses Kind. Beim Schrott- oder Würfelwichteln bringen alle ein neutrales Geschenk mit, die Päckchen kommen in die Mitte, und je nach Würfelzahl darf man eines nehmen oder tauschen. Die zweite Variante ist einfacher zu organisieren, weil niemand den Namen verlieren oder einen kranken Mitschüler beschenken muss, der gar nicht da ist. Für die Grundschule eignet sich eine Variante, bei der die Lehrkraft die Geschenke am Ende verteilt, damit jedes Kind eines bekommt.

  • Was gut ankommt: Ein schönes Buntstift-Set, ein Mini-Puzzle, Stickerbögen, ein Flummi, ein Notizblock mit lustigem Motiv, ein Spielkartenset, ein Schlüsselanhänger, eine kleine Taschenlampe. Für Ältere: Haargummis, Socken mit Muster, ein Kartenspiel, Lipbalm, Schreibzeug.
  • Was du vermeiden solltest: Süßigkeiten als Hauptgeschenk, weil Kinder mit Allergien oder Diabetes sie nicht essen können. Spielzeug mit Batterien oder Knopfzellen, Knallerbsen, Wasserpistolen, Schleim, alles, was im Klassenzimmer Chaos macht. Und Geschenke, die zu deutlich nach Junge oder Mädchen sortiert sind, wenn die Namen verdeckt gezogen werden.
  • Einpacken: Neutral in Zeitungspapier, Packpapier oder einem Stoffbeutel, ohne Namen des Schenkenden. Ein kleines Namensschild für das beschenkte Kind nur beim klassischen Wichteln.

Ein Punkt, den viele vergessen: Es muss sicher sein, dass kein Kind leer ausgeht. Ist am Tag der Feier ein Kind krank oder hat ein Kind das Geschenk vergessen, fehlt am Ende ein Päckchen. Die meisten Lehrkräfte haben deshalb ein oder zwei Reservegeschenke in der Schublade. Wenn nicht, kann die Elternvertretung zwei neutrale Geschenke aus der Klassenkasse besorgen. Ein Kind, das als Einziges ohne Geschenk dasteht, vergisst das nicht so schnell.

Geschenk für die Lehrkraft: Was ist angemessen?

Ein Sammelgeschenk der ganzen Klasse mit einem freiwilligen, kleinen Beitrag pro Familie. Üblich sind 2 bis 5 Euro, eingesammelt von der Elternvertretung, und zwar so, dass niemand sieht, wer wie viel gegeben hat. Eine Karte, auf der alle Kinder unterschreiben, ein selbst gebasteltes Fotobuch oder ein Glas mit Wünschen der Kinder kommen bei Lehrkräften meist besser an als ein teures Geschenk. Was zählt, ist die Geste, nicht der Wert.

Dafür gibt es auch einen rechtlichen Grund. In Deutschland sind Lehrkräfte Beamte oder Angestellte des Landes und dürfen Geschenke, die mit ihrer Arbeit zusammenhängen, grundsätzlich nicht annehmen. Die Bundesländer haben dafür Bagatellgrenzen festgelegt, die je nach Land meist zwischen 10 und 25 Euro pro Geschenk liegen. Sammelgeschenke sind in der Regel unproblematisch, wenn der Anteil pro Person klein bleibt. Sicher ist: Bargeld und Gutscheine in größerer Höhe gehen gar nicht, die kann die Lehrkraft nicht annehmen, ohne sich Ärger einzuhandeln. In Österreich und in der Schweiz gilt für Lehrpersonen Ähnliches: Kleine, ortsübliche Aufmerksamkeiten sind erlaubt, größere Geschenke nicht. Die genauen Grenzen unterscheiden sich nach Bundesland und Kanton, bei Unsicherheit fragt die Elternvertretung am besten kurz die Schulleitung.

Viele Klassen schenken der Lehrkraft nur einmal im Jahr etwas, entweder zu Weihnachten oder zum Schuljahresende. Beides ist nicht nötig. Wenn ihr euch für den Sommer entscheidet, reicht zu Weihnachten eine Karte von den Kindern. Was zum Schuljahresende angemessen ist, steht im Artikel Geschenk Lehrerin Schuljahresende: Ideen & Regeln.

Kosten, Klassenkasse und Fairness: Wie bleibt es für alle bezahlbar?

Eine Weihnachtsfeier kostet pro Familie selten mehr als 10 Euro: ein Beitrag zum Buffet, ein Wichtelgeschenk für 3 bis 5 Euro, ein kleiner freiwilliger Betrag für das Lehrergeschenk. Für die meisten ist das kein Problem. Für manche Familien ist es im Dezember, wenn ohnehin Geschenke, Weihnachtsessen und vielleicht die Heizkostennachzahlung anstehen, aber spürbar. Deshalb gilt: Niemand muss Geld geben, und niemand muss erklären, warum nicht.

Vieles lässt sich über die Klassenkasse abfangen. Punsch, Servietten, Dekoration oder die Reservegeschenke fürs Wichteln sind klassische Ausgaben dafür. Wie viel Geld in der Klassenkasse üblich ist und wofür es ausgegeben wird, liest du im Artikel Klassenkasse: Wie viel Geld ist üblich und wofür wird es ausgegeben?. Wichtig ist, dass ein Kind ohne Beitrag nicht sichtbar wird. Die Elternvertretung kann diskret ein zusätzliches Wichtelgeschenk kaufen oder einen Buffetbeitrag übernehmen, ohne dass es jemand merkt. Eine Liste mit Namen und Beträgen an der Klassentür ist dagegen keine gute Idee.

Kinder, die nicht feiern oder nicht mögen

In fast jeder Klasse sitzen Kinder, deren Familie Weihnachten nicht oder nicht religiös feiert. Für sie ist die Klassenfeier mit Frühstück, Spielen und Wichteln meist kein Problem, Gebete oder religiöse Lieder dagegen schon. Viele Lehrkräfte nennen die Feier deshalb inzwischen Winter- oder Jahresabschlussfeier und lassen religiöse Teile weg. Wenn das in eurer Klasse ein Thema ist, hilft der Artikel Kind feiert kein Weihnachten: So klappt es in der Schule.

Es gibt auch Kinder, die schlicht nicht gern feiern. Schüchterne Kinder sollten bei Aufführungen nicht gezwungen werden, allein vor der Klasse zu stehen; eine Rolle im Chor, am Licht oder beim Kulissenschieben tut es auch. Kinder, die bei Lärm und Trubel schnell überreizt sind, brauchen bei einer zweistündigen Feier eine Pause: einen ruhigen Platz am Fenster, eine Aufgabe beim Abräumen oder die Erlaubnis, zwischendurch kurz rauszugehen. Sprich das vorher mit der Lehrkraft ab, dann muss dein Kind sich nicht erklären.

Eltern helfen ohne Stress: So verteilt ihr die Aufgaben

Die Elternvertretung muss die Feier nicht allein stemmen. Wer alles selbst macht, steht am letzten Schultag um sieben Uhr morgens mit drei Taschen Geschirr vor der Schule und ärgert sich. Besser: Aufgaben früh verteilen und dann loslassen.

  • Zwei Wochen vorher: Eine Nachricht an alle mit Termin, Uhrzeit, Wichtelbudget, Liste zum Eintragen und der Frage nach Allergien. Wichtelregel mit der Lehrkraft abstimmen.
  • Eine Woche vorher: Zwei Eltern für den Aufbau und zwei für das Abräumen finden. Reservegeschenke besorgen. Prüfen, ob die Schule Geschirr und Kannen hat.
  • Am Tag vorher: Eine kurze Erinnerung im Chat: „Morgen Buffet, bitte Zutatenzettel nicht vergessen.“ Mehr nicht.
  • Am Tag selbst: Aufbau 20 Minuten vor Beginn, dann den Raum der Lehrkraft überlassen. Nach der Feier abräumen, Reste gerecht verteilen oder mitgeben, Müll mitnehmen.
  • Danach: Ein kurzes Dankeschön an die Lehrkraft und an alle, die geholfen haben. Das kostet nichts und macht die nächste Feier leichter.

Wenn du als Elternvertretung merkst, dass immer dieselben drei Familien helfen, sprich es beim nächsten Elternabend offen an. Oft wissen die anderen gar nicht, dass Hilfe gebraucht wird, weil es bisher ja immer geklappt hat. Und wenn in diesem Jahr etwas schiefgeht, weil die Mandarinen fehlen oder der Punsch kalt ist: Den Kindern ist das egal. Sie erinnern sich an das Wichteln, an die Geschichte, die vorgelesen wurde, und daran, dass sie zwei Stunden lang keine Mathe hatten.

Lebensmittelsicherheit bei mitgebrachtem Essen: Leg zu allem Selbstgemachten einen Zettel mit den Zutaten, und kennzeichne Nüsse, Erdnüsse, Sesam, Milch und Ei deutlich. Verzichte auf Speisen mit rohem Ei und auf Sahne- oder Cremefüllungen, die gekühlt werden müssen; im Klassenzimmer gibt es keinen Kühlschrank. Gebackenes, Obst, Brezeln und Käse halten ein paar Stunden problemlos. Hat ein Kind in der Klasse eine schwere Allergie, sprich mit der Lehrkraft, ob das Kind sein eigenes Essen mitbringt oder das Buffet komplett ohne den Auslöser bleibt.

Häufige Fragen

Was bringe ich zur Weihnachtsfeier in der Klasse mit?

Am besten genau das, was auf der Liste der Elternvertretung steht, und nur einen Beitrag pro Kind. Bewährt haben sich Fingerfood wie Brezeln, Obstspieße, Gemüsesticks, Plätzchen oder Muffins ohne Sahne und ohne rohes Ei. Leg einen Zettel mit den Zutaten dazu, besonders bei Nüssen. Fehlen Teller, Becher oder Servietten, ist das oft der wertvollste Beitrag.

Wie viel darf das Wichtelgeschenk kosten?

In den meisten Klassen liegt die Grenze bei 3 bis 5 Euro, in der weiterführenden Schule manchmal bei 10 Euro. Die Lehrkraft oder die Elternvertretung legt den Betrag fest und schreibt ihn in den Klassenchat. Halte dich daran, auch nach unten: Ein teureres Geschenk beschämt das Kind, dessen Familie sich genau an das Budget gehalten hat.

Dürfen Lehrer Geschenke annehmen?

Nur in engen Grenzen. In Deutschland dürfen Lehrkräfte als Beschäftigte des Landes Geschenke grundsätzlich nicht annehmen, erlaubt sind kleine Aufmerksamkeiten bis zu einer Bagatellgrenze, die je nach Bundesland meist zwischen 10 und 25 Euro liegt. Ein Sammelgeschenk mit kleinem Beitrag pro Familie ist in der Regel in Ordnung. Im Zweifel fragt die Elternvertretung die Schulleitung.

Müssen Eltern bei der Weihnachtsfeier dabei sein?

Nein. Die Klassenweihnachtsfeier findet im Unterricht statt, die Lehrkraft ist für die Aufsicht zuständig. In der Grundschule helfen oft zwei bis vier Eltern beim Aufbau des Buffets und beim Abräumen, der Rest der Familien bringt nur etwas mit. Ab der weiterführenden Schule wollen die Kinder meist lieber unter sich sein. Dabei sein ist freiwillig, Mitbringen auch.

Was, wenn mein Kind kein Wichtelgeschenk bekommt?

Das passiert, wenn ein Kind krank ist oder ein Geschenk vergessen wurde. Gute Lehrkräfte haben dafür ein oder zwei Reservegeschenke in der Schublade, oft von der Elternvertretung gestellt. Frag vorher nach, ob es diese Reserve gibt. Geht dein Kind trotzdem leer aus, sprich die Lehrkraft am selben Tag kurz an, damit es noch vor den Ferien nachgeholt wird.

Wie organisiere ich als Elternvertreterin die Feier am einfachsten?

Mit einer einzigen Nachricht an alle: Termin, Uhrzeit, Wichtelbudget, eine Liste zum Eintragen für das Essen und die Frage nach Allergien. Zwei Wochen vorher reicht. Dann noch zwei Eltern für Aufbau und Abräumen finden, ein Reservegeschenk besorgen und einen Tag vorher erinnern. Alles andere übernimmt die Lehrkraft. Mehr musst du nicht tun.

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