Von der Kinwords Redaktion

Kerzen im Advent: Brandschutz mit Kindern im Haus

Kerzen und Kinder sicher durch den Advent: Grundregeln für Adventskranz, Baum, Lichterkette, ab wann Kinder Kerzen anzünden dürfen und was im Brandfall zählt.

Kinwords Redaktion 9 Min. Lesezeit

Kurz gesagt: Kerzen brennen mit Kindern im Haus nur, wenn ein Erwachsener im Raum ist, auch nicht „nur kurz“ ohne Aufsicht. Stell sie auf eine feste, nicht brennbare Unterlage, mit mindestens 50 Zentimetern Abstand zu Vorhängen, Zweigen und Papier, und lösche sie, bevor du den Raum verlässt. Trockene Adventskränze und Bäume brennen in Sekunden, dann helfen nur LED-Kerzen. Streichhölzer bleiben weggeschlossen, Rauchmelder hängen, und dein Kind weiß: Wenn es brennt, raus und Hilfe holen.

Kerzenlicht gehört für die meisten Familien zum Advent wie Plätzchen und Lieder. Mit Kindern im Haus bekommt das Thema Kerzen und Sicherheit aber eine andere Dringlichkeit. Ein Fünfjähriger, der am Adventskranz „nur mal schauen“ will, eine Lichterkette hinter dem Sofa, der Baum, der seit drei Wochen neben der Heizung steht: Jedes davon ist für sich harmlos, bis es das plötzlich nicht mehr ist. Die gute Nachricht: Brandschutz im Advent ist keine Wissenschaft. Ein paar feste Regeln, die richtige Ausstattung und ein Kind, das weiß, was im Ernstfall zu tun ist, reichen, damit ihr die Kerzen genießen könnt statt sie zu fürchten.

Warum brennt es im Advent öfter?

Weil in kaum einer anderen Zeit so viel offenes Feuer und so viel trockenes Grün in Wohnungen zusammenkommen. Feuerwehren und Versicherer melden in der Advents- und Weihnachtszeit Jahr für Jahr deutlich mehr Wohnungsbrände als in den übrigen Monaten. Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der Versicherer, kurz IFS, nennt als häufigste Auslöser unbeaufsichtigte Kerzen, trockene Adventskränze und Weihnachtsbäume sowie defekte Lichterketten.

Das Tückische ist die Geschwindigkeit. Ein frischer Zweig glimmt, ein trockener brennt. Ein Adventskranz aus der dritten Woche oder ein Baum, der seit Anfang Dezember im warmen Wohnzimmer steht, steht nach einem Funken innerhalb weniger Sekunden lichterloh in Flammen. Wer das einmal in einem Feuerwehrvideo gesehen hat, stellt seine Kerzen danach anders auf. Dazu kommt: Im Advent ist viel los. Besuch, Kekse im Ofen, ein Kind ruft aus dem Bad, und die Kerze auf dem Fensterbrett ist vergessen.

Welche Grundregeln gelten für Kerzen mit Kindern im Haus?

Die wichtigste Regel ist die einfachste: Eine brennende Kerze ist nie allein. Nicht mit dem Kind allein im Raum, nicht „nur kurz“ ohne dich, nicht während du im Keller die Wäsche holst. Alles andere baut auf dieser Regel auf.

  • Nie unbeaufsichtigt: Verlässt du den Raum, löschst du die Kerze. Auch für zwei Minuten. Kinder gewöhnen sich an diese Regel schnell, wenn du sie konsequent vorlebst.
  • Feste, nicht brennbare Unterlage: Ein Teller, eine Fliese, ein Metalltablett. Keine Serviette, kein Holzbrett, kein Buch. Die Kerze muss sicher stehen, auch wenn jemand am Tisch rempelt.
  • 50 Zentimeter Abstand: Zu Vorhängen, Papiersternen, Geschenkpapier, Tannenzweigen und Lampenschirmen. Nach oben noch mehr, die Hitze über der Flamme reicht weiter als man denkt.
  • Außer Reichweite kleiner Geschwister: Ein Zweijähriger greift nach allem, was leuchtet. Kerzen stehen so hoch, dass Kleinkinder nicht herankommen, und nicht auf Tischdecken, an denen sie ziehen können.
  • Streichhölzer und Feuerzeuge wegschließen: Nicht in die Schublade, sondern wirklich außer Sicht und außer Reichweite. Das meiste, was Kinder mit Feuer anstellen, passiert heimlich.
  • Haustiere einplanen: Katzen springen auf Fensterbretter, Hunde wedeln Tische ab. Was für Kinder gilt, gilt für sie doppelt, denn Tiere kennen keine Regeln.

Noch ein Tipp aus der Praxis: Mach das Löschen zum Teil des Rituals. Wer die Kerze anzünden darf, darf sie auch ausblasen, und zwar immer, bevor der Tisch verlassen wird. So verankert sich bei deinem Kind: Feuer an heißt auch Feuer aus.

Adventskranz und Weihnachtsbaum: Wann wird es gefährlich?

Sobald das Grün trocken ist. Beim Adventskranz ist das meist ab der dritten Adventswoche der Fall, beim Baum nach etwa zwei Wochen im warmen Zimmer. Ab dann sind echte Kerzen ein Risiko, das kein Ritual wert ist.

Für den Adventskranz gilt: Kauf oder bind ihn mit frischen Zweigen, am besten erst kurz vor dem ersten Advent, und lagere ihn zwischen den Sonntagen kühl, etwa im Flur oder auf dem Balkon. Lass die Kerzen nie bis auf die Zweige herunterbrennen, tausch sie aus, sobald noch drei bis vier Zentimeter übrig sind. Ab der dritten Woche hilft die Nadelprobe: Bricht ein Zweig beim Biegen, ist er trocken. Dann kommen LED-Kerzen auf den Kranz, oder ihr bindet frische Zweige nach. Wenn ihr den Kranz selbst macht, findet ihr Anleitung und Ideen im Artikel Adventskranz basteln mit Kindern: Anleitung und Ideen.

Beim Weihnachtsbaum entscheidet der Kauf: Nimm einen frisch geschlagenen Baum, stell ihn draußen in einen Eimer Wasser, bis er ins Haus kommt, und drinnen in einen Ständer mit Wasserbehälter, den du täglich nachfüllst. Ein Baum trinkt in den ersten Tagen bis zu zwei Liter. Platz: nicht neben der Heizung, nicht vor dem Kamin, nicht im Durchgang zur Tür, die im Notfall euer Fluchtweg ist. Wer echte Kerzen am Baum will, hat beim Anzünden immer einen Eimer Wasser oder eine Löschdecke in Griffweite und zündet nur an, wenn alle im Raum bleiben.

  • Lichterketten mit Prüfzeichen: Achte auf GS- oder CE-Kennzeichnung und bei Außenketten auf die Eignung für draußen. Billigware ohne Zeichen ist ein häufiger Brandauslöser.
  • Vor dem Aufhängen prüfen: Geknickte Kabel, brüchige Fassungen, Stellen, an denen der Draht blank liegt: weg damit. Lieber eine neue Kette als ein Schwelbrand hinter dem Sofa.
  • Nachts und bei Abwesenheit aus: Eine Zeitschaltuhr erledigt das zuverlässiger als dein Gedächtnis an einem vollen Adventsabend.
  • Nicht unter Decken oder Stoff: Lichterketten im Kinderzimmer sind schön, aber nicht unter der Bettdecke, nicht im Kuschelzelt aus Stoff und nicht um das Bettgitter gewickelt.

Ab wann darf mein Kind eine Kerze selbst anzünden?

Etwa ab 5 bis 6 Jahren unter Anleitung, ab etwa 10 Jahren eigenständig, solange ein Erwachsener im Raum ist. Wichtiger als das Alter ist, dass dein Kind die Handgriffe gelernt hat und sie ruhig ausführt. Ein Kind, das hektisch wird, sobald das Streichholz brennt, ist noch nicht so weit, egal wie alt es ist.

Vielleicht denkst du: Je später, desto sicherer. Die Erfahrung aus der Brandschutzerziehung der Feuerwehren spricht dagegen. Verbote machen Feuer interessant. Kinder, die nie eine Kerze anzünden durften, probieren es irgendwann heimlich, mit dem Feuerzeug aus der Jackentasche und ohne jemanden, der eingreifen kann. Kinder, die es mit dir gelernt haben, wissen, wie heiß eine Flamme ist, wie schnell Papier brennt und warum man die Haare zurückbindet. Zeigen schlägt verbieten.

  • Vorbereiten: Haare zurück, Ärmel hochkrempeln, Schal und Kapuze ab. Eine Schale mit Wasser für das abgebrannte Streichholz steht bereit.
  • Lange Streichhölzer oder Stabfeuerzeug: Beides hält die Flamme weit weg von den Fingern. Normale Streichhölzer sind für Kinderhände zu kurz.
  • Vom Körper weg: Das Streichholz immer von sich weg anreißen und anzünden, nicht in Richtung Gesicht oder Pullover.
  • Erst die Kerze, dann das Streichholz: Kerze anzünden, Streichholz ausblasen und in die Wasserschale legen. Nie das brennende Streichholz in den Mülleimer werfen.
  • Du bleibst daneben: Direkt daneben, nicht am anderen Ende des Tisches, in den ersten Jahren mit der Hand in Reichweite.

Ein Sonderfall sind Wunderkerzen. Sie wirken harmlos, werden aber über 1.000 Grad heiß und sprühen Funken, die auf Teppich, Pullover und Geschenkpapier landen. Wunderkerzen gehören nach draußen oder über das Spülbecken, nie an den Baum und nie in die Hand von Kindern unter sechs. Danach kommt der abgebrannte Draht ins Wasser, nicht in die Hand, er bleibt minutenlang heiß.

Rauchmelder, Löschdecke, Notruf: Welche Grundausstattung braucht ihr?

Drei Dinge: Rauchmelder in allen Schlafräumen und im Flur, eine Löschdecke oder ein kleiner Feuerlöscher in der Küche, und die richtige Notrufnummer im Kopf. Das ist überschaubar und rettet im Ernstfall die Minuten, auf die es ankommt. Die meisten Brandtoten sterben nicht an den Flammen, sondern am Rauch, oft im Schlaf. Ein Rauchmelder weckt euch, bevor der Rauch es verhindert.

In Deutschland sind Rauchmelder in allen Bundesländern Pflicht, mindestens in Schlafzimmern, Kinderzimmern und in Fluren, die als Fluchtweg dienen, in Berlin und Brandenburg auch im Wohnzimmer. Für den Einbau ist in der Regel der Eigentümer zuständig, für die Wartung je nach Bundesland Eigentümer oder Mieter. In Österreich regeln das die Bundesländer über ihre Bauordnungen; bei Neubauten sind Rauchmelder in Aufenthaltsräumen meist vorgeschrieben, im Altbestand nicht überall. In der Schweiz gibt es keine flächendeckende Pflicht für Wohnungen, die Beratungsstelle für Brandverhütung empfiehlt sie aber ausdrücklich. Unabhängig von der Rechtslage: Ein Rauchmelder kostet weniger als ein Adventskranz. Hängt ihn auf.

  • Monatlich testen: Testknopf drücken, bis es piept. Macht das zusammen mit dem Kind, damit es den Ton kennt und nicht erschrickt, wenn es ernst ist.
  • Löschdecke oder Feuerlöscher in der Küche: Die Löschdecke für Topf, Kranz und Kleidung, der Feuerlöscher mit mindestens zwei Kilo für größere Flammen. Beides an einem festen Platz, den alle kennen.
  • Notrufnummern: Die 112 funktioniert in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zusätzlich erreichst du die Feuerwehr in Österreich unter 122 und in der Schweiz unter 118. Schreib die Nummer auf einen Zettel neben das Telefon oder an den Kühlschrank.
  • Eimer Wasser beim Baum: Solange echte Kerzen brennen, steht er daneben. Danach darf er wieder weg.

Was tun, wenn es brennt? So übst du es mit deinem Kind

Dein Kind löscht nicht. Es geht raus und holt Hilfe. Das ist die eine Botschaft, die es sich merken soll, und sie gilt auch für Zwölfjährige, die sich schon stark fühlen. Löschen ist Aufgabe der Erwachsenen, und auch die nur, solange das Feuer klein ist und der Fluchtweg frei bleibt.

Übt den Ernstfall ein- oder zweimal im Jahr, ruhig und ohne Drama, so wie ihr auch den Schulweg übt. Legt gemeinsam fest, welcher Weg aus der Wohnung führt, wo der Treffpunkt draußen ist, etwa an der Laterne vor dem Haus, und wer die Feuerwehr ruft. Kinder, die das einmal durchgespielt haben, sind im Ernstfall deutlich ruhiger. Wie du deinem Grundschulkind beibringst, in Notlagen zu helfen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen, liest du im Artikel Erste Hilfe für Kinder erklärt: So lernt dein Grundschulkind helfen.

  • Raus, nicht verstecken: Kinder verkriechen sich bei Angst gern unter dem Bett oder im Schrank. Sag deinem Kind klar: Bei Feuer gehst du raus, auch wenn du Angst hast, auch wenn du etwas kaputt gemacht hast.
  • Tür zu: Die Tür zum Raum, in dem es brennt, schließen. Das hält Rauch und Flammen für wertvolle Minuten zurück.
  • Rauch meiden, tief gebückt: Rauch steigt nach oben, unten bleibt die Luft länger atembar. Auf allen vieren zur Tür ist richtig, nicht peinlich.
  • Nie zurück ins Haus: Nicht für das Kuscheltier, nicht für das Handy, nicht für die Katze. Das sagt ihr der Feuerwehr, die holt sie.
  • Hilfe holen: Beim Nachbarn klingeln oder 112 wählen und sagen, wo es brennt. Übt den Satz: „Es brennt bei uns in der Musterstraße 5, im zweiten Stock.“
  • Kleidung brennt: Stopp, fallen lassen, rollen. Nicht rennen, das facht die Flamme an. Ein Erwachsener kann die Löschdecke oder eine Jacke darüberlegen.

Hat sich jemand verbrannt, kühlst du die Stelle mit lauwarmem Wasser, nicht mit Eis, und rufst bei größeren oder tieferen Verletzungen die 112. Was im Detail bei Verbrennungen und Verbrühungen zu tun ist, erklärt der Artikel Verbrennung beim Kind: Erste Hilfe bei Verbrennung und Verbrühung. Und wenn alles vorbei ist: Lob dein Kind dafür, dass es rausgegangen ist und Hilfe geholt hat. Das ist genau die Reaktion, die ihr geübt habt.

Erste Hilfe bei einer Verbrennung: Die betroffene Stelle sofort mit lauwarmem Wasser kühlen, etwa 10 bis 20 Minuten lang, nur die Verbrennung selbst, nicht das ganze Kind, sonst kühlt es aus. Kein Eis, kein kaltes Wasser, keine Hausmittel wie Mehl, Butter oder Zahnpasta. Blasen nicht öffnen, die Wunde locker mit einem sauberen Tuch abdecken. Zum Arzt oder in die Notaufnahme, wenn die Verbrennung größer ist als der Handteller deines Kindes, wenn Gesicht, Hände, Füße oder Genitalien betroffen sind oder wenn die Haut weiß oder verkohlt aussieht. Bei schweren Verbrennungen sofort 112. Mehr dazu im Artikel Verbrennung beim Kind: Erste Hilfe bei Verbrennung und Verbrühung.

Häufige Fragen

Ab wann dürfen Kinder Kerzen anzünden?

Unter Anleitung etwa ab 5 bis 6 Jahren, mit langen Streichhölzern oder einem Stabfeuerzeug und einem Erwachsenen direkt daneben. Ab etwa 10 Jahren können viele Kinder eine Kerze allein anzünden, solange ein Erwachsener im Raum ist. Entscheidend ist nicht das Alter, sondern ob dein Kind die Regeln kennt: Haare zurück, Ärmel hoch, Streichholz vom Körper weg, danach in einer Schale ausblasen.

Wie lange ist ein Adventskranz sicher?

Mit frischen Zweigen und bei kühler Lagerung etwa zwei Wochen. Ab der dritten Adventswoche sind die Nadeln meist trocken, dann reicht ein Funke, und der ganze Kranz brennt in Sekunden. Mach die Nadelprobe: Biegt sich der Zweig, ist er noch frisch, bricht er, ist er trocken. Dann stellst du auf LED-Kerzen um oder bindest neue Zweige ein.

Sind LED-Kerzen eine gute Alternative?

Ja, vor allem für den Adventskranz ab der dritten Woche, den Baum und das Kinderzimmer. Gute LED-Kerzen mit flackernder Flamme wirken inzwischen fast echt und bleiben kalt. Achte auf das Prüfzeichen und auf Batteriefächer, die Kinder nicht leicht öffnen können, denn verschluckte Knopfzellen sind gefährlich. Für das Ritual am Adventssonntag kann eine echte Kerze trotzdem unter Aufsicht brennen.

Sind Rauchmelder im Kinderzimmer Pflicht?

In Deutschland ja, in allen Bundesländern, mindestens in Schlafzimmern, Kinderzimmern und Fluren, die als Fluchtweg dienen. In Österreich hängt es vom Bundesland und von der Bauordnung ab, bei Neubauten sind Rauchmelder meist vorgeschrieben. In der Schweiz gibt es keine flächendeckende Pflicht, die Brandschutzberatung empfiehlt sie aber ausdrücklich. Unabhängig von der Regel: Im Kinderzimmer gehört einer hin.

Was mache ich, wenn der Adventskranz brennt?

Bleib ruhig und schick die Kinder aus dem Raum. Ist das Feuer noch klein, deck es mit einer Löschdecke ab oder gieß einen Eimer Wasser darüber, nie bei brennenden Lichterketten mit Strom. Schlägt die Flamme schon an Vorhang oder Decke, lösche nicht: Alle raus, Tür zu, Notruf 112. Sachen lassen sich ersetzen, du und deine Kinder nicht.

Welche Notrufnummer gilt in Deutschland, Österreich und der Schweiz?

Die 112 funktioniert in allen drei Ländern, auch vom Handy ohne Guthaben. In Deutschland ist sie die Nummer für Feuerwehr und Rettungsdienst. In Österreich erreichst du die Feuerwehr zusätzlich unter 122, in der Schweiz unter 118. Übe mit deinem Kind, was es sagen soll: Wo brennt es, was brennt, ist jemand verletzt, und dann am Telefon bleiben.

  • DSGVO-konform
  • Made in Austria
  • Kostenlos testen ohne Zahlungsdaten

Ein Ratgeber der Woche und ein Gesprächs-Starter, den du heute Abend mit deinem Kind ausprobieren kannst. Kein Spam, jederzeit abbestellbar.